Es hat geschmerzt. Joshua Kimmich lag ungewöhnlich lange am Boden, als er während der zweiten Hälfte einen Schlag von Johan Manzambi ins Gesicht abbekam. Nach einer längeren Behandlungspause ging es für den Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft schließlich weiter – und nach dem 4:3-Sieg in der Schweiz war das Ganze schnell beiseite geschoben. „Es tat kurz weh, aber jetzt ist es wieder in Ordnung“, sagte der Rechtsverteidiger mit einem Pflaster auf der dicken Oberlippe. Der nächste Gegner an diesem Montag (20.45 Uhr/ARD) in Stuttgart kann kommen. Ghana ist es und wird der Abwehr ebenso einiges abverlangen.