Bayreuth - Eine ordentliche Portion Geduld mussten am Dienstagmorgen die Autofahrer im Berufsverkehr auf der A9 mitbringen. Wegen des österlichen Wintereinbruchs war es vor allem zwischen Bayreuth und Pegnitz zu Verkehrsbehinderungen gekommen, wie ein Sprecher der oberfränkischen Polizei auf Anfrage der Frankenpost mitteilt. Wegen kleinerer Unfälle und einigen liegengebliebenen Lkws war auf der kurvigen Strecke teilweise kein Durchkommen mehr. Die Fahrzeug-Schlangen, die sich in beide Richtungen gebildet hatten, waren zwischenzeitlich rund 20 Kilometer lang.
Trotz der Witterung und des Staus sei es zu verhältnismäßig wenigen Unfälle gekommen, erklärt der Sprecher weiter. Verletzte gab es nicht, es handelt sich um reine Blechschäden.
Aktuell hat sich die Lage auf der A9 entspannt. Der Verkehr rollt wieder in beide Richtungen. Zäh fließenden kann es aufgrund der Ferien- und Urlaubszeit dennoch zugehen.
Länderspiegel Schnee und Glätte im April: Mehrere Lastwagen auf A9 liegengeblieben
Ann-Kristin Schmittgall 18.04.2017 - 10:41 Uhr