"Die Mittel kommen insbesondere kleineren Städten und Gemeinden im ländlichen Raum zugute", so die MInisterin. "Wir helfen ihnen dabei, die Ortskerne zu erhalten und zu stärken, Gebäudeleerstände zu beseitigen und mit Leben zu füllen." Im einzelnen gehe es darum, die Innenentwicklung zu stärken und Leerstände zu nutzen, um die Ortsmitten attraktiv und lebenswert zu erhalten. Für Gemeinden, die Flächen sparen, erhöhe sich der Fördersatz auf 80 Prozent. "Damit honorieren wir eine nachhaltige, umweltschonende Siedlungsentwicklung", betonte Schreyer. Von dem Förderbonus profitiert zum Beispiel die Stadt Lichtenfels, die sich zur Innenentwicklung bekennt und mit dem Umbau des leerstehenden Gebäudes Am Marktplatz 10 zur Stadtbücherei und als "Zentrum der Begegnung" die Attraktivität und Belebung ihrer Ortsmitte wesentlich unterstützt.