Eine Verwaltung stellt eine hohe Referentin ein – und lässt sie dann weitgehend allein. Keine echte Einarbeitung, keine erkennbare Einführung in interne Abläufe, keine klaren Gespräche über Arbeitsweise, Prioritäten oder Erwartungen. Dazu gibt es auch keine detaillierte Stellenbeschreibung und kaum Instrumente, um zu überprüfen, wie Referenten ihre Arbeit organisieren oder dokumentieren sollen. Und das bei einem Aufgabenportfolio, bei dem einem schwindlig werden kann. Friedrichsforum, Festspieljubiläum, NS-Doku-Zentrum, Wirtschaftsförderung, Museen, VHS, Riz, Musikschule und Festspiele. Ein guter Weg, Menschen zu überfordern.
Kulturreferentin weg Ein Desaster für Bayreuth
Otto Lapp 30.05.2026 - 08:00 Uhr