Bayreuth - Musik, Malerei, Graffiti, Fotografie – die Kultur in all’ ihren schillernden Facetten war Alex Stiefler zeitlebens eine Herzensangelegenheit.  Dazu haben die Jahre in West-Berlin  maßgeblich beigetragen. Nach dem Fachabitur zog es den Bayreuther in die  Mauerstadt, um an der Hochschule der Künste  zu studieren. Ende der 1970er-, Anfang der 1980er-Jahre  erlebte Stiefler dort die Subkultur der morbiden Metropole – Punks und Hausbesetzer, autonome Projekte, alternative  Lebensentwürfe, die Verbindung von Politik, Kultur und Alltagsleben fernab des Mainstreams. Dies alles sollte das Leben von Alex Stiefler später prägen.