Kulmbach - Nach dem Großbrand im alten Lagerkeller-Hochhaus der EKU haben Brandfahnder der Bayreuther Kriminalpolizei gestern Vormittag die Ermittlungen aufgenommen. Während sie nach den Ursachen für das Inferno suchten, gingen andernorts die Bemühungen los, die Schadenshöhe festzustellen. Stefan Walter, Pressesprecher der Polizei, ist vorsichtig. Mit 200 000 Euro gibt er dann doch eine Schätzung ab, welchen Schaden der Brand des EKU-Gebäudes der Kulmbacher Brauerei angerichtet hat. Es sei der "Primärschaden", ergänzt Walter. Dazu käme der Schaden an umliegenden Gebäuden, an Autos und dem Kran der Baufirma. Bis die Höhe dieser Schäden ermittelt sei, das könne dauern.