„Schönheit und Geschichtsverbundenheit sind hier nicht zu übertreffen. Hier hat das Werk meines Vaters eine ideale Heimstatt gefunden“, sagt Günter Wild, als er von den Arkaden in der zweiten Etage des Westflügels auf den Schönen Hof im Abendlicht blickt. Im Raum daneben, in einem neu eingerichteten Sonderausstellungsbereich, wird gleich die Ausstellung „Max Wild – Arbeiten und Vorarbeiten“ eröffnet.
Künstler Max Wild Ein Kulmbacher kehrt heim
Wolfgang Schoberth 26.07.2026 - 16:30 Uhr