Eine Gaststätte, zwei Meinungen: Im Kommunbräu-Streit – dem „Kulmbacher Bierkrieg“ – gehen die Darstellungen weiter auseinander. Jetzt reagiert die Genossenschaftsführung auf jüngste Vorwürfe der Pächterin Foteini „Fay“ Batzaka. „Bei der Kündigung und den weiteren Geschehnissen handelt es sich um eine sehr herausfordernde Situation, die Frau Batzaka und die Genossenschaft immens beschäftigen“, heißt es in einer am Montag verschickten Mitteilung der Kommunbräu. Es sei verständlich, steht im von erstem Vorstand Kai-Michael Meins und Vorstandsmitglied Alexander Matthes unterzeichneten Schreiben, dass für beide Seiten eine sehr emotionale Situation entstanden sei. „Wir bedauern dies sehr und führen in keinster Weise einen persönlichen Feldzug gegen Frau Batzaka, sondern schützen unsere Genossenschaft.“ Die Dinge hätten sich so entwickelt, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht möglich sei.