Wenn Vereine im Saisonendspurt den Trainer wechseln, weil sie ihre Ziele zu verfehlen drohen, wird das in den meisten Fällen gerne damit begründet, einen neuen Impuls setzen zu wollen. So war es auch im Fall des Fußball-Bezirksligisten SpVgg Bayreuth II. Das kann gut gehen – man denke nur daran, wie oft Friedhelm Funkel schon als Feuerwehrmann gerufen wurde und als solcher jüngst den 1. FC Köln zurück in die Bundesliga führte. Vielleicht hatten die Verantwortlichen der Altstädter Reserve bei ihrer Entscheidung ja auch genau das im Hinterkopf.