In einem Prozess vor dem Hamburger Landgericht gegen zwei Männer aus der Region Augsburg geht es um einen ungewöhnlichen Schmuggel von 80 Kilogramm Kokain. Der Zoll hatte das Rauschgift im August vergangenen Jahres im Hamburger Hafen entdeckt. Es war professionell in einer Ladung von 18 Tonnen Holzkohle versteckt, die aus Paraguay kam und für eine Firma bei Augsburg bestimmt war. Das Kokain hatte nach Angaben des Zollfahndungsamts Hamburg einen Straßenverkaufswert von rund 5,2 Millionen Euro.
Kokain als Grillkohle geschmuggelt
Redaktion 04.04.2016 - 08:50 Uhr