Der Turnierbaum
Genau wie die Turnierstruktur. Wie schon in der ersten K.o.-Runde würde die Schweiz auch im Achtelfinale auf keinen der Titelkandidaten treffen. Kolumbien oder Ghana hieße der Gegner. Erst im Viertelfinale droht ein echtes Schwergewicht, das aber auch erst einmal bis dorthin kommen muss. Argentinien wäre dann der wahrscheinlichste Kontrahent. Wie schnell ein Mitfavorit ausscheiden kann, hat man aber beim überraschenden deutschen Aus gegen Paraguay gesehen.
Die anderen möglichen Gegner wären Ägypten, Australien oder - natürlich sehr unwahrscheinlich - die Sensationsfußballer von Kap Verde. Dass es so weit kommt, will ausgerechnet der Nati-Rekordtrainer verhindern.
Besonderes Wiedersehen
Algeriens Coach Vladimir Petkovic war von 2014 bis 2021 für die Auswahl der Schweiz verantwortlich. "Ich kenne sie sehr gut", sagte der 62-Jährige. "Auch wenn es ein paar neue Spieler gibt, einige Spieler haben auch schon unter mir gespielt."
Und das sind gar nicht so wenige. Aus der Startelf beim letzten Spiel von Petkovic als Nati-Coach - dem Viertelfinal-Aus bei der EM 2021 gegen Spanien - sind auch jetzt noch sieben Spieler dabei. Sie wollen diesmal möglichst noch weiter kommen als damals - und dann vielleicht sogar vom echten WM-Pokal träumen.