Es sind Kängurus. Klein und niedlich. Und wenn es die Mama zulässt, dann dürfen sie sogar auch noch ab und an in den Beutel.

„Wir haben momentan zwei Jungtiere“, sagt Robert Pfeifer vom Stadtgartenamt – er ist zuständig für den Tierpark. Momentan sind die Kängurus, die etwa drei bis vier Monate alt sind, der einzige Nachwuchs, den man hier zu sehen bekommt.

Und man braucht auch etwas Geduld, und eventuell auch ein Fernglas, um den tierischen Nachwuchs sehen zu können. „Die Vögel brüten gerade auch. Etwa Rote Ibisse oder die Nandus. Auch Mönchssittiche und verschiedene Entenarten. Vielleicht, so hoffe ich, können wir hier auch in etwa zwei bis drei Wochen Nachwuchs sehen“, so Pfeifer weiter.

Man hat hier schon öfter Tiere mit anderen Tierparks ausgetauscht. Eben etwa Kängurus. Die gingen dann zum Beispiel nach Berlin, Erfurt, Chemnitz. Oder auch ins Ausland. Wie Bratislava oder sogar nach Buenos Aires.

Was man im Tierpark nicht sehen kann sind Tierbabys im Streichelzoo. „Er ist wegen Corona sowieso gesperrt. Außerdem züchten wir hier nicht mehr. Weil die Tiere nicht an andere Tierparks zu vermitteln sind“, sagt Pfeifer weiter.