Am 5. Februar 2013 hat der Mann die außerordentliche Kündigung erhalten, am 9. Februar 2013 hat er sich das Leben genommen. Gut 13 Jahre arbeitete der Angestellte bei der Firma in Bayreuth, „Beschwerden hat es nie gegeben“, berichtet seine Mutter. Krank sei ihr Sohn in dieser langen Zeit nur ein paar Tage gewesen, er habe sich mit seiner Arbeit identifiziert und habe sich engagiert für das Unternehmen eingesetzt. Erste Reibereien habe es gegeben, als der Seniorchef in Rente ging und dessen Sohn die Firma übernahm. Ihr 41-jähriger Sohn habe von Mobbing gesprochen, erinnert sich die Mutter.