Die Herstellung ist simpel: Kichererbsen werden eingeweicht und gekocht, bis sie sich aus der Haut drücken lassen. Wer die Kochzeit scheut, kann auch vorgegarte Kichererbsen aus der Dose verwenden. Die weichen Kichererbsen mit Tahina (Sesampaste), Olivenöl und Zitronensaft vermengen, so dass eine cremige Konsistenz entsteht. Cohen: „Mancher mag es fester, mancher mag es ein wenig flüssiger. Das kann jeder nach seinem eigenen Geschmack machen.“ Das Püree wird mit fein gehacktem Knoblauch, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz gewürzt und kalt oder lauwarm serviert. Zum Anrichten den Brei in einen tiefen Teller geben und mit einem Löffel in die Mitte eine Mulde drücken. Da hinein gibt man verschiedene Toppings beziehungsweise ein wenig Olivenöl. Zum Schluss wird das Ganze mit Petersilie, scharfem Paprikapulver, Kreuzkümmel und Gewürzsumach bestreut. Auch hierbei sind der Kreativität der Köche keine Grenzen gesetzt.