Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist in aller Munde. Und zum bayerischen Selbstverständnis, wie Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) bei der Vertragsunterzeichnung mit Chip-Hersteller Nvidia am Mittwoch deutlich machte, gehört es, dass der Freistaat auch in diesem zukunftsträchtigen Feld eine bedeutende Rolle spielt. Beim Termin im Münchner Ministerium besiegelten Bayern und der Marktführer im Bereich der für KI-Anwendungen unabdingbaren Hochleistungs-Prozessoren den Auftrag für eine Lieferung von 1024 Einheiten der neuesten Generation im Wert von 54,5 Millionen Euro. Diese Chips werden künftig am Nationalen Hochleistungsrechenzentrum (NHR) in Erlangen exklusiv für das Projekt „Blue Swan“ zur Verfügung stehen werden. Damit gemeint ist die Vision eines eigenen KI-Basismodells für den Freistaat.
Mit Hilfe aus USA Bayern bastelt an eigener KI
Jan Werner 22.04.2026 - 18:00 Uhr