Keine Monteure Heizungsausfall: WWG muss auf Distanzunterricht

Notfall im Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium (WWG) der Stadt Bayreuth: Die Heizung macht Zicken und kann nicht rechtzeitig nach den Ferien wieder zum Laufen gebracht werden. Deshalb muss der Großteil der Schüler zuhause lernen.

Das WWG ist in den ersten drei Tagen nach den Ferien noch zu kalt für Unterricht. Foto: wah/Eric Waha

Notfall am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium der Stadt Bayreuth, dem WWG: Wie Barbara Oltarjow aus der Schulleitung im Gespräch mit unserer Zeitung sagt, mache die Heizungsanlage massive Probleme: „Wir hatten am Mittwoch vor den Ferien, am 20. Dezember, den ersten Ausfall“, sagt Barbara Oltarjow. Jetzt jedoch sei der Ausfall flächendeckend in der Schule – und die Heizung könne nicht rechtzeitig vor Ende der Ferien wieder zum Laufen gebracht werden. Deshalb muss die Schule jetzt vorsorglich auf Distanzunterricht umschalten.

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Seit eineinhalb Wochen läuft Suche nach Monteur

Wie Barbara Oltarjow weiter sagt, sei die Schulleitung „seit eineinhalb Wochen am Rumtelefonieren, um einen Monteur zu bekommen“, der Heizungs-Trupp aber könne wohl erst am Montag in die Schule kommen, um die Heizungsanlage wieder auf Vordermann zu bringen. „Deshalb werden wir leider von Montag bis erst einmal Mittwoch für den Großteil der Schüler auf Distanzunterricht gehen müssen“, sagt Oltarjow in der Hoffnung, dass auch wirklich alle trotz der Ferien diese Information bekommen können. „Die Q 12 kann ins Haus kommen und auch hier unterrichtet werden, einen Teil der Räume im Zentralbau können wir inzwischen wieder beheizen. Aber das geht eben leider momentan nicht flächendeckend“, sagt die stellvertretende Schulleiterin.