Da der Mond weder eine Atmosphäre noch ein Magnetfeld besitzt, sind Astronauten dort ungeschützt gefährlicher Strahlung aus dem Weltraum ausgesetzt. Höhlen würden dagegen einen effektiven Schutz bieten. Und sie würden eine Mondstation auch vor den starken Temperaturschwankungen auf der Mondoberfläche abschirmen. Dort ist es am Tag bis zu 130 Grad Celsius heiß, während es nachts auf minus 55 Grad abkühlt.
„Zudem lässt sich unsere Methode auch für den Mars anwenden“, heben die Wissenschaftler hervor. „Denn auch dort sind bereits über tausend solcher Gruben bekannt.“