Fertig heißt aber noch nicht ganz fertig: Denn zum Ende der Woche wird der erste Bauabschnitt des rund 830.000 Euro teuren Kreisels abgeschlossen. „Rund ein Viertel des Kreisverkehrs muss dann noch gebaut werden“, sagt Hübner.

Erleichterung für die Anwohner und kürzere Wege

Für die Anwohner und alle, die nach St. Johannis, Eremitenhof oder Seulbitz müssen, kommt damit aber eine deutliche Erleichterung: Bis auf die Verkehrsbeziehung in die Ochsenhut können alle drei Äste befahren werden. Man könne dann also auch wieder nach St. Johannis fahren, ohne einen weiten Umweg über die Bernecker Straße in Kauf nehmen zu müssen.

Ampel wird am Freitag aufgebaut

Am Freitagvormittag werde eine Ampelregelung mit drei Ampeln – eine in der Königsallee Nord von der Eremitage her kommend, eine in der Königsallee Süd von der Rollwenzelei und eine aus Richtung Eremitenhof und Seulbitz – aufgestellt, um den Verkehr weiter mit einer ausgebauten Ampelregelung fließen zu lassen.

Ochsenhut braucht man weiter als Baulager

„Die Ochsenhut brauchen wir noch als Lagerplatz für das Baumaterial“, sagt Hübner. Komplett fertig soll der Kreisverkehr bis Ende November – wohl bis 27. November – werden.

Busse fahren wieder im Laufe des Montagvormittags

Ab Montag im Laufe des Montagvormittags sollen auch die Buslinien nahezu planmäßig fahren, sagt Stadtwerke-Sprecher Jan Koch. Einschränkungen gibt es noch, die durch die Baustelle bedingt sind. Auch die Ochsenhut könne nicht angefahren werden, deshalb werde die Haltstelle für die restliche Zeit der Baustelle in die Eremitagestraße auch stadteinwärts verlegt. Die Haltestelle Parkplatz Eremitage werde etwa 80 Meter nach oben in Richtung Haltestelle Eremitage verlegt, sagt Koch