„Kuppeln. Das können wir, denke ich, schon richtig gut.“ Laura Forster überlegt nicht allzu sehr lange, wenn sie danach gefragt wird, welche Übung sie schon ganz gut beherrschen. Sie – das sind neben der 17-Jährigen noch Silas Benker, ebenfalls 17, und Nils Potzel. Er ist 18 Jahre alt. Wenn es um das sogenannte Kuppeln geht – das Aneinanderschließen eines mehrgliedrigen Feuerwehrschlauchs zur Herstellung einer Wasserleitung aus einem natürlichen Gewässer, spricht Forster fast schon automatisch im Plural. „Wir“. „Weil es nur im Zusammenspiel funktioniert“, schiebt die Jugendliche hinterher.