Trump behauptet erneut: Haben die Lufthoheit im Iran
Die US-Regierung und besonders Trump hatten in den vergangenen Wochen immer wieder suggeriert, dass US-Flugzeuge im iranischen Luftraum keine Angriffe mehr fürchten müssten. Die USA hätten die Lufthoheit erlangt. "Trump sagte, der Iran sei "vernichtet" worden. Dann wurde ein amerikanischer Kampfjet vom Typ F-15E abgeschossen", schrieb der US-Fernsehsender NBC.
Nach der Rettung des zweiten Besatzungsmitglieds der F-15E schrieb Trump, die Tatsache, dass beide Operationen durchgeführt werden konnten "ohne einen einzigen getöteten oder auch nur verletzten Amerikaner", beweise erneut eine "überwältigende Luftherrschaft".
Zuvor hatte der US-Präsident dem Iran erneut mit schweren Angriffen gedroht, sollte Teheran sich nicht seinem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus beugen. "Die Zeit läuft davon - 48 Stunden, bevor die Hölle über sie hereinbricht", schrieb er am Samstag auf Truth Social. Die Bedingungen seien erfüllt, wenn der Iran einem Abkommen zustimme oder die Straße von Hormus öffne.
Trump hatte gedroht, Irans Kraftwerke zerstören zu lassen, sollte der Iran die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Meerenge nicht vollständig und "ohne Drohungen" für den Schiffsverkehr öffnen. Das Ultimatum dafür läuft am 6. April (US-Ortszeit, Nacht zum 7. April deutscher Zeit) ab. Die gegenseitigen Angriffe dauerten auch am Sonntag an.