Pahlavi sagte, es gehe um die globale Sicherheit in unserer Zeit. "Seit fast einem halben Jahrhundert agiert die Islamische Republik als revolutionäres Unternehmen, exportiert Instabilität durch Stellvertreter, untergräbt die Souveränität ihrer Nachbarn, schürt Konflikte in verschiedenen Regionen und treibt ihre nuklearen Ambitionen voran. Doch etwas Unumkehrbares hat sich verändert. Der Kampf in meinem Land ist heute kein Kampf zwischen Reform und Revolution." Es sei ein Kampf zwischen Besatzung und Befreiung.
Zahlreiche weitere Demos in München
Der Zeitpunkt während der Münchner Sicherheitskonferenz sei für die Groß-Demo bewusst gewählt worden, da zu der Konferenz politische und sicherheitspolitische Entscheidungsträger aus aller Welt anreisten, teilte der Veranstalter, der Verein The Munich Circle, mit. Für das Wochenende waren laut Kreisverwaltungsreferat mehr als 15 weitere Versammlungen in Zusammenhang mit der Sicherheitskonferenz angemeldet worden.
Die Münchner Sicherheitskonferenz, die am Sonntag endet, gilt als weltweit wichtigstes Expertentreffen zur Sicherheitspolitik. Nach Angaben der Konferenzleitung wurden mehr als 60 Staats- und Regierungschefs sowie etwa 100 Außen- und Verteidigungsminister erwartet.