Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde nach dem wohlbehaltenen Auffinden der zuvor Vermissten um die persönlichen Daten der Frau bereinigt. Der Artikel dient ausschließlich der Dokumentation.
Die Polizei sucht weiterhin intensiv nach einer 32-jährigen Frau aus Marktleugast. Bislang sind noch keine zielführenden Hinweise eingegangen.
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde nach dem wohlbehaltenen Auffinden der zuvor Vermissten um die persönlichen Daten der Frau bereinigt. Der Artikel dient ausschließlich der Dokumentation.
Nach der Werbung weiterlesen
Von der seit Dienstag vermissten Frau aus der Nähe von Marktleugast fehlt weiterhin jede Spur. Wie Peter Neder, stellvertretender Inspektionsleiter der Polizei in Stadtsteinach, auf Nachfrage dieser Redaktion erklärt, sind noch keine entscheidenden Hinweise zu einem möglichen Aufenthaltsort der Vermissten eingegangen.
Deswegen wendet sich die Polizei erneut an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise. Vermisst wird die 32-Jährige seit dem 26. Mai.
Sie verschwand an diesem Dienstagnachmittag gegen 12.45 Uhr. Nach Angaben der Polizei verließ sie das Wohnhaus ihrer Eltern und ließ sich mit einem Taxi zum Bahnhof nach Kulmbach fahren. Dort verliert sich ihre Spur.
Ob sie von dort mit einem anderen Taxi weitergefahren ist, einen Bus genommen oder mit dem Zug weitergefahren ist, ist völlig offen. Auch in welche Richtung die junge Frau unterwegs war oder ist, kann die Polizei momentan nicht sagen. Die intensiven Suchmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg. Wie es in der Erstmeldung hieß, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die junge Frau in einer psychischen Ausnahmesituation befindet und auf Hilfe angewiesen ist.
Die Suche nach der 32-Jährigen weist Parallelen zur Suche nach einer 23-Jährigen aus Selb auf. Diese wird seit dem 1. Mai vermisst. Mehrere groß angelegte Suchaktionen der Polizei und auch von freiwilligen Helfern in den Wäldern rund um Selb waren bislang erfolglos. Erst am Dienstag hatte das Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth angekündigt, dass weitere Suchmaßnahmen, bei denen auch Spürhunde eingesetzt werden, in Planung sind.