Mit dem Alter kommen meist neue Anforderungen ans Wohnen: Mit Gehhilfe, Rollator oder Rollstuhl werden etwa breitere Türen, Rampen oder Treppenlifter nötig. Aktuell gebe es rund 40.800 Haushalte in Bayreuth. In 29 Prozent davon lebten Senioren. „Bereits heute braucht Bayreuth rund 2.700 Wohnungen für die älteren Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind“, wird Matthias Günther, Chef-Ökonom des Pestel-Instituts in einer Mitteilung zu einer neuen Untersuchung zitiert. „Doch diese Seniorenwohnungen gibt der Wohnungsmarkt in Bayreuth bei weitem nicht her.“