Selbst wer nie eine Zeile von Jean Paul gelesen hat, lerne den schrulligen Mann, geselligen Trinker und manischen Literaten auf der Luisenburg kennen und schätzen: So werben die Festspiele im Fichtelgebirge für die letzte Eigenproduktion der aktuellen Spielzeit, die Biografie, Fiktion und Theaterrealität mischt. Am Freitag, 15. August, feiert „Hoppelpoppel oder Jean Pauls Zauberland“ als zweite Uraufführung dieser Spielzeit bei den Festspielen Premiere – die erste war das Musical „Seele für Seele.“