20 Millionen Euro. Was ließe sich nicht alles mit einer solchen Summe bewerkstelligen? Man könnte ein Seniorenheim bauen, einen Sport- und Aktivpark, vielleicht noch eine moderne Wohnanlage. Dieses Was-wäre-wenn-Spielchen ist Wirklichkeit in Hohenberg. Ein wahr gewordenes Märchen, dank einer Gönnerin aus Japan. Jetzt erzählt Kazuko Yamakawa selbst, warum sie die kleine Stadt so großzügig bedacht hat – in dem Buch „Enn – der Schicksalsfaden“.