Stefanie Greiner ist eine Kämpferin. „Sie hatte schon als Kind einen großen Dickschädel,“ erinnert sich ihre Mutter Inge. Diese Hartnäckigkeit braucht sie: Steffi, wie sie von den meisten gerufen wird, kämpfte um Zuschüsse für den behindertengerechten Ausbau der Wohnung im Haus ihrer Eltern, kämpfte um Reha-Maßnahmen, kämpfte um einen Schwenksitz im Auto, der sie wieder mobil machte. Viele Hilfsorganisationen und Stiftungen, darunter die Kurier-Stiftung „Menschen in Not“, die den Schwenksitz finanzierte, unterstützten sie. Als der Kurier 2013 über ihr Schicksal berichtet hatte, gab es außerdem Benefizkonzerte und weitere Spenden.