KULMBACH. Dass mit Gas betriebene Heizpilze umweltschädlich sind, ist bekannt. Doch Gastronomen wollen auf die CO2-Schleudern nicht verzichten, um Gäste in Corona-Zeiten auch in der kalten Jahreszeit draußen bewirten zu können. Denn die Gefahr, sich mit Covid-19 anzustecken, halten Experten an der frischen Luft für deutlich niedriger als in geschlossenen Räumen. In Kulmbach ist das im Gegensatz zu vielen anderen Städten erlaubt, bestätigt der Pressesprecher der Stadt, Jonas Gleich.