Am 1. April fiel der Startschuss, und nur zwei Tage dauerte es, und die 20 000 Euro waren reserviert. Es können keine Zuschussanträge mehr angenommen werden. In Windeseile hatten die Heinersreuther Bürger reagiert und von dem Angebot Gebrauch gemacht. 67 Prozent der Zuschüsse entfallen jetzt auf größere Photovoltaik-Anlagen, 27 Prozent auf Batterien, drei Prozent auf Zisternen, ein Prozent auf Mikrowindkraft-Anlagen und nur zwei Prozent – also vier Anlagen – auf Balkon-Kraftwerke. Bürgermeisterin Simone Kirschner, CSU, ist zufrieden mit dem Ergebnis. „Insgesamt war es eine Supersache, die bestimmt auch viele Nachahmer-Gemeinden findet!“