„Das Schlimmste wäre es, wenn es am Ende heißen würde, der HBW war dabei – und keiner weiß warum.“ Dieses Worst-Case-Szenario von Geschäftsführer Axel Kromer ergab sich nicht. Im Gegenteil. Handball-Zweitligist HBW Balingen-Weilstetten zeigte vor den 19.750 Zuschauern in der Kölner Lanxess-Arena im DHB-Pokal-Halbfinale gegen das Bundesliga-Spitzenteam der MT Melsungen eine klasse Leistung und unterlag nach großem Kampf mit 27:31 (14:15). „Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Mannschaft, mit ein bisschen mehr Konsequenz im Abschluss, hätten wir diesen extrem starken Gegner an den Rand einer Niederlage bringen können, am Ende fehlte ein bisschen Qualität“, sagte HBW-Coach Matthias Flohr.