Als der Triumph perfekt war, rannte Jakob Vestergaard aufs Spielfeld, wagte ein Tänzchen im Kreis mit seinen Spielerinnen, herzte Sportdirektor Gerit Winnen und drehte sogar ein eigenes Handyvideo. Wenige Sekunden zuvor hatte seine HB Ludwigsburg das Endspiel vor 3828 Zuschauern im Final-Four-Turnier gegen die HSG Blomberg-Lippe äußerst souverän mit 31:21 (16:10) gewonnen und feierte damit zum vierten Mal nach 2021, 2022 und 2023 (damals noch als SG BBM Bietigheim) den Gewinn des DHB-Pokals. Im Halbfinale hatte sich die HBL mit 30:29 gegen Borussia Dortmund durchgesetzt, der BVB verlor am Sonntag dann auch das Spiel um Platz drei gegen die HSG Bensheim/Auerbach hauchdünn mit 34:35.