Der Mitaufsteiger aus der Bezirksoberliga Unterfranken liegt mit 10:20 Punkten nur einen Zähler vor Haspo II (9:19). Mit einem Sieg könnte die Mannschaft des Trainergespanns Andreas Berghammer und Wolfgang Bunz also vorbeiziehen. Dabei werden sicher beide Mannschaften in den Schlussminuten auch den direkten Gesamtvergleich im Blick haben, der am Ende der Saison bei Punktgleichheit den Ausschlag über Abstieg oder Klassenerhalt geben würde. Dafür müsste es nur ähnlich spannend zugehen wie im umkämpften Hinspiel als es den Bayreuthern nur etwas an Durchschlagskraft in der Offensive mangelte, um die 17:19-Niederlage abwenden zu können. Um den zweiten Sieg in Folge zu schaffen, wird vor allem wieder eine niedrige Fehlerquote nötig sein.
Wenn das gelingt, hätte Haspo II eine gute Basis, um sich etwas Luft im Abstiegskampf zu erarbeiten. Nur eine Woche später folgt nämlich gleich der nächste Kampf um „Bigpoints“, wenn die Aufgabe beim Tabellenschlusslicht HSG Freising-Neufahrn auf dem Programm steht.