Das Handwerk befindet sich nicht nur vor Ort, sondern bundesweit in einer schwierigen Situation. Die Betriebe sind durch die Lage insgesamt stark verunsichert. Speziell die Materialknappheit und die exorbitanten Preissteigerungen, dramatische Energiepreiserhöhungen und die Inflation machen vielen Handwerkern zu schaffen. Mit Blick auf die aktuell geführten Diskussionen um den Regierungskurs appelliert der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken an alle Verantwortlichen, geschlossen für ein starkes Handwerk einzutreten. Ziel sei es, konkrete und passgenaue Unterstützungen sowie Hilfen für alle Betriebe zu erreichen und ein kraftvolles politisches Handeln einzufordern.