Wären die Regionalliga-Handballerinnen der Haspo Bayreuth in dieser Saison nur etwas früher ins Rollen gekommen – vielleicht wäre der Abstieg vermeidbar gewesen. Letztlich war die Hypothek der Phasen großer personeller Engpässe zu groß, um aus der Momentaufnahme in der bayerischen Königsklasse ein längeres Engagement werden zu lassen. Somit entfaltete auch der letztlich souveräne 22:14-Sieg im vorletzten Saisonspiel bei Schlusslicht FC Bayern München nur den tabellarischen Effekt, den drittletzten Tabellenplatz zu stabilisieren. Selbst mit einem Überraschungscoup am kommenden Samstag im letzten Spiel gegen den Tabellendritten SV München Laim wäre der hinterste Nichtabstiegsplatz nicht mehr zu erreichen.
Handball-Regionalliga Bei Bayern München – erst schwach, dann dominant
Redaktion 23.03.2026 - 11:24 Uhr