Einen kleinen Silberstreif am Horizont gibt es dennoch: Denn so schnell will Hans Wernlein, der „Bräu“, nicht aufgeben. Er arbeitet an einem neuen Konzept. „Das jetzige 50-Hektoliter-Sudwerk ist zu groß“, erklärt er. „Bei der ausgestoßenen Menge wird das Bier zu alt. Eine 20-Hektoliter-Anlage muss her. Wir brauchen auch neues Leergut. Und das kostet Geld.“