Das Isert-Team schickte erstmals ein Fahrzeug mit dem etwas sperrigen Namen KTM X-Bow GT4 ins Rennen, eine Entwicklung aus österreichisch-deutscher Kooperation. „Zum einen sehen wir in der GT4-Klasse aufgrund der deutlich günstigeren Kostenstruktur die Zukunft des GT-Sports für eine große Zahl an Amateuren und semiprofessionellen Piloten“, erklärt Teamchef Uwe Isert diese Wahl. „Zum anderen ist der X-Bow durch seine technische Auslegung einem GT3-Fahrzeug sehr ähnlich, aber mit viel geringeren Einsatzkosten.“