Markus Schröder begrüßt lächelnd und mit professionell wirkendem Händedruck im Bayreuther Büro seiner Firma „Schroeder“, die Unternehmen bei der Markenentwicklung berät, von der Produktion über Vertrieb bis zur langfristigen Strategie. Viel Licht fließt durch die großen Fenster, helles Holz und helle Farbe prägen die Wände, bis auf einen dunklen Teil in Schröders Büro, der aber vom leuchtenden Firmen-Logo, einem geteilten „S“, erhellt wird. Dabei stammt der 50-Jährige „aus dem dunkelsten Eck im Frankenwald, immer kalt, viel Schnee“, wie er seine Heimat Schwarzenbach am Wald beschreibt.
Grüner Faden Globaler Unternehmer bleibt „der Bub aus Oberfranken“
Markus Klein 17.03.2026 - 09:00 Uhr