Wenn das Wort Bestimmung auf etwas passt, dann auf Robert Baums’ Leben für Kunst, Psychologie und Musik. Wer ihn zu Hause besucht, sieht das sofort: Neben dem Flügel steht ein Regal voller CDs. Warme Rot- und Orangetöne, Schränke aus Holz, nichts Aufgesetztes. Über der Wohnetage liegt seine kleine Praxis. „Nicht mehr so viel wie früher, aber ich arbeite noch als Psychotherapeut“, sagt Baums.