Man wolle auch in Zukunft ein breites Kulturangebot ermöglichen, an dem sich eine Vielzahl an Vereinen, Institutionen und privaten Initiativen beteilige, wird Kulturreferent Benedikt Stegmayer zitiert. Unter dem Dach von „Bayreuth Summertime“ solle für alle Menschen und jeden Geschmack etwas dabei sein.

Die Stadt prüfe, wie unter Berücksichtigung des Landschafts- und Immissionsschutzes sowie der Förderbedingungen attraktive infrastrukturelle Grundlagen geschaffen werden können, um es Veranstaltern auch in Zukunft zu ermöglichen, in der Wilhelminenaue Kulturprogramme zu realisieren.

Oberbürgermeister Thomas Ebersberger betont, man wolle Vielfalt ermöglichen. Weil aber Open-Air-Veranstaltungen für kleine Initiativen und Vereine finanziell oft nicht zu stemmen sei, wolle man einen kostengünstigen Zugang zu einer Bühneninfrastruktur bieten.