Bedforf-Strohm predigte auch darüber, wie gut es sei, dass sich Katholiken und Lutherische nicht mehr gegenseitig "die Ketzerhüte" aufsetzen würden.
475 Jahre ist es her, dass im Oktober die evangelisch-lutherische Pfarrei Wirbenz gegründet wurde. Grund genug, dass auch ein Landesbischof den Weg ins Bollwerk der Lutheraner, kurz vor der katholisch geprägten Oberpfalz, findet. Heinrich Bedford-Strohm predigte am Sonntagvormittag in Wirbenz.
Bedforf-Strohm predigte auch darüber, wie gut es sei, dass sich Katholiken und Lutherische nicht mehr gegenseitig "die Ketzerhüte" aufsetzen würden.
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Mit einem groß angelegten Festgottesdienst und einem Empfang für den Landesbischof wurde das Reformationsjubiläum der Wirbenzer dann auch kräftig gefeiert. Dabei stand die Begegnung des Bischofs mit den Menschen im Vordergrund. An vielen Reden war ihm nicht gelegen, er suchte das Gespräch mit den Wirbenzer Gläubigen. Ihnen wünscht er für die nächsten 475 Jahre dann auch "dass die Kraft des christlichen Glaubens weiterhin so spürbar wird, wie ich es heute in dem Gottesdienst gespürt habe".
Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Montagsausgabe (28. Oktober) des Nordbayerischen Kuriers.