Obwohl es vor Jahren mehr Leute gewesen seien, sei die Stimmung auf dem Schlossberg gut. In Personalunion sind drei der vier Helfer des Roten Kreuzes vor Ort: Zwei von ihnen als Eltern, einer als Opa. Christian Vogl und Martina Neubig waren auch schon als Kinder da und freuen sich, dass ihr Nachwuchs jetzt an einem Brezenbaum klettern kann. „Das gab es früher nicht. Dafür hatten wir eine Losbude“, erinnert sich Vogl. Warum Gregori auf einen Samstag verlegt werden sollte, kann er nicht nachvollziehen: „Das konnte man sich früher einrichten, warum sollte es dann jetzt nicht mehr gehen?“, fragt er.
Ehrenamtliche Helfer
Er kann sich nicht vorstellen, dass samstags mehr Leute kommen würden. Ehrenamtliche Helfer für den Rot-Kreuz-Dienst zu finden, sei nicht schwierig, sagt Neubig: „Im ersten Jahr ist man mehr beim Kind, aber das springt dann sowieso mit den Freunden rum, da kann man auch gleich arbeiten“, erklärt sie augenzwinkernd. Generell seien es wie in anderen Vereinen auch immer die Selben, die zum Helfen kommen. Und so werden die beiden vermutlich auch im kommenden Jahr Gregori-Dienst machen, was sie aber nicht stört. Sie sind ja trotzdem in der Nähe ihrer Kinder.