Gössweinstein Wählergruppe setzt auf frische Ideen

red

Die Wählergruppe Jugend und Frauen (JuF) Gößweinstein nominiert 16 Kandidatinnen und Kandidaten. Sie setzt auf frische Ideen, Verantwortungsbewusstsein und Engagement.

Sie wollen für die Wählergruppe Jugend und Frauen Gößweinstein Stimmen gewinnen. Foto: red

GÖSSWEINSTEIN. Bei der Aufstellungsversammlung der Wählergruppe Jugend und Frauen in der Gastwirtschaft Fränkische Schweiz konnte Vorsitzende Anna-Lena Schäfer neben zahlreichen Mitgliedern und Interessierten auch den CSU-Bürgermeisterkandidaten Dietmar Winkler aus Behringersmühle begrüßen. Sie bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Bereitschaft, politische Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen, gerade in Zeiten, in denen die Herausforderungen für die Kommunen immer größer werden.

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Unter der Leitung von Max Sebald, CSU-Bürgermeisterkandidat aus dem Ahorntal, erfolgte nach der Vorstellungsrunde die Nominierung von 16 Kandidatinnen und Kandidaten, die sich mit frischen Ideen, Verantwortungsbewusstsein und großem Engagement für die Zukunft der Gemeinde einsetzen möchten.

Die Kandidaten

Als Spitzenkandidatin wurde Anna-Lena Schäfer, Gärtner- und Floristikmeisterin aus Gößweinstein einstimmig gewählt.

Die weitere Kandidatenliste umfasst Matthias Kraus (Gößweinstein), Fabian Müller (Gößweinstein), Christopher Essary (Gößweinstein), Sebastian Hutzler (Wichsenstein), Jonathan Winkler (Gößweinstein), Birgit Hobuß (Behringersmühle), Ramona Wrede (Gößweinstein), Tobias Freier (Sattelmannsburg), Marie-Kristin Heeg (Türkelstein), Rene Weichel (Gößweinstein), Marita Grett (Hühnerloh), Timo Winkler (Behringersmühle), Marius Held (Kohlstein), Sophia Schmid (Gößweinstein) und Anders Dicker (Kleingesee).

Dietmar Winkler gemeinsamer Bürgermeisterkandidat

Zudem wurde Dietmar Winkler einstimmig als gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von CSU und JuF nominiert.

Anna-Lena Schäfer sieht sich für die Kommunalwahl mit diesen Kandidaten gut aufgestellt. Ihren Fokus werden sie auf die Stärkung des ländlichen Raums, der Förderung des Ehrenamtes und des Vereinslebens und der Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für junge Familien legen. „Gößweinstein muss eine Gemeinde bleiben, in der junge Familien gerne leben, arbeiten und ihre Kinder großziehen“, betonte die Vorsitzende.