KULMBACH. Liebe*r Leser*in, bestimmt hat jede*r von Ihnen bereits einen ähnlichen Satz von Politiker*innen, Verbandsmitarbeiter*innen oder Gewerkschafter*innen gelesen. Wie jede*n, dürfte Sie dies zunächst irritiert haben. Auch unsere Redaktion erreichen zunehmend Pressemitteilungen, in der eine geschlechtersensible Sprache verwendet wird.