München (dpa/lby) - Im Parteispenden-Prozess gegen den früheren Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat die Staatsanwaltschaft eine zweieinhalbjährige Haftstrafe gefordert. Sie legte ihm sieben Fälle der Vorteilsnahme zur Last. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Wolbergs wies die Vorwürfe einmal mehr zurück. Das Urteil soll kommenden Mittwoch gesprochen werden. Es muss zuvor aber noch über einen Antrag entschieden werden.