Neustadt an der Donau - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sieht in der geplanten Werksschließung des Autozulieferers Mahle in Neustadt an der Donau auch einen "Offenbarungseid für die Bundespolitik der letzten Jahrzehnte". "Trotz fleißiger Mitarbeiter und hervorragender Betriebsqualität werden in großem Stil Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, weil die Rahmenbedingungen in Deutschland nicht mehr passen und unser Land nicht mehr wettbewerbsfähig ist", kritisierte Aiwanger.