KOMMENTAR. Man könnte es sich leichtmachen. Denn in der Genderdebatte lassen sich problemlos misslungene Versuche finden, alle möglichen Geschlechtskonstellationen sprachlich zu fassen. Die Zusammenstellung der rhetorischen Klimmzüge gäbe das Anliegen der Lächerlichkeit preis. Redlich aber wäre dieses Vorgehen nicht.