Aktuell darf der Tabellenletzte nämlich beide Gegner zu seinen unmittelbaren Konkurrenten zählen. Bei acht Punkten Abstand zu den mit weitaus höheren Ambitionen gestarteten Huskies (11.) und zehn zu den Freiburgern, die als Neunter sogar schon auf einem Pre-Playoff-Platz liegen, bieten sie die Möglichkeit, das untere Tabellendrittel zusammenrücken zu lassen. Sogar die Probleme in beiden Lagern sind vergleichbar, denn sie liegen ganz offensichtlich in der Offensive: Freiburg mit 55 Toren und Kassel mit 57 sind neben Dresden (57) die einzigen Mannschaften, die weniger Tore erzielt haben als die Tigers (59). Andererseits mussten beide erst 66 Gegentreffer hinnehmen, was nur vom Spitzentrio der Liga unterboten wird.
Gegner mit Problemen Tigers gegen Freiburg und in Kassel
Von Eberhard Spaeth 29.11.2018 - 18:53 Uhr