Gefährliche Pilzsuche in Russland: 25 Menschen verschollen

Mindestens 25 Menschen sind in diesem Sommer bei der Pilzsuche im Großraum Moskau in den Wäldern verschollen.

Vor allem ältere Menschen fänden oft nicht mehr zurück, berichtete der Leiter eines freiwilligen Suchtrupps am Freitag der Agentur Itar-Tass. Von insgesamt 101 vermissten Menschen seien bisher nur 76 lebend gefunden worden.

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Ein hoher Beamter des Gesundheitsministeriums warnte zudem vor dem Verzehr unbekannter Pilze. Vor allem in Gegenden, in denen es wenige Wälder gebe, registrierten die Behörden jedes Jahr viele Vergiftungen, sagte er. Viele Sammler wüssten nicht genug über giftige Pilze.

dpa