Aber die ersten Tage in der Außengastronomie hätten gezeigt, dass die Wirte das stemmen könnten. Der Gemütlichkeit müsse das keinen Abbruch tun. "Wir werden auf alle Fälle nicht wie Sheriffs durch die Biergärten und Lokale streifen und unsere Gäste kontrollieren", sagte sie.

Die Präsidentin des bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes rechnet damit, "dass etwa ein Drittel unserer Betriebe in Bayern zubleibt". Für ein kleines Café etwa lohne es sich nicht zu öffnen, wenn die Tische 1,50 Meter auseinanderstehen müssen: "Da passen ja kaum noch Gäste rein. Die Inhaber können sich dieses Minusgeschäft nicht leisten."