„Das schmeckt ja wie bei meiner Mutter.“ Ein Satz, der in der Regel mit einem Leuchten in den Augen über die Lippen von jemandem kommt, der gerade dank eines bestimmten Gerichts an längst vergangene Tage erinnert wird. Und ein Satz, der für Carolin Kölbl, die Chefin des Gasthaus Zeitler im Grafengehaiger Ortsteil Seifersreuth, das wohl größte Kompliment und Bestätigung für das Festhalten am traditionellen Weg des Lokals ist.