Fußballer ziehen mit 100 Mann ins Zelt ein Nach 50 Jahren erstmals wieder Festumzug zur Kreuzer Kerwa

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Sie ist die letzte traditionelle Zeltkerwa im Stadtgebiet. Und nach Bürgerfest, Volks- und Frühlingsfest das größte Fest: Die Kreuzer Kerwa. Am Freitag wird es, nach mindestens fünf Jahrzehnten Pause, erstmals wieder einen Kerwa-Umzug geben.

 Foto: red

Das Festzelt steht, der Tresen ist aufgebaut – aber die Helfer haben noch ordentlich Arbeit vor sich bis zum Eröffnungstag am Freitag: Die Garnituren, die bis zu 1600 Menschen im Zelt Platz bieten werden, müssen noch aufgebaut werden. Unter denen, die sich die Hände und die Klamotten schmutzig machen, sind die fünf Vorstandsmitglieder um Frank Becker. „Wir wollen jedes Jahr ein bisschen was Neues bieten“, sagt Becker. Dafür haben Becker und seine Vorstandskollegen, die vor zwei Jahren das Ruder des Vereins übernommen haben, auch in der Kerwa-Geschichte geblättert. Jetzt wird etwas, was auf dem Land ein wichtiger Kerwa-Bestandteil ist, auch bei der Kreuzer Kerwa wiederbelebt: Der Fest-Umzug.

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„Früher“, sagt Becker, „ist die Kerwa noch richtig ausgegraben worden. Damals, bevor wir 1963 die Ausrichtung der Kerwa übernommen haben, begann der Festzug noch unten an der Gaststätte der Rotmain-Halle.“ Früher – da war die Kreuzer Kerwa auch noch eine „richtige Stadtteil-Kerwa. Mit Buden und Karussells in fast allen Straßen“.


Den  ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagsausgabe (29. August) Ihres Nordbayerischen Kuriers.

Foto: Waha